Schulen / Universitäten

Weltweit nutzen Schulen und Universitäten den iMODELER zur Vermittlung der Methode "Vernetztes Denken" als Schlüsselkompetenz der Zukunft. Nachfolgend werden einige Vorgehensweisen exemplarisch vorgestellt - ebenso zukünftige Vorhaben und Wettbewerbe.

Bei Interesse unterstützen wir gerne auch Ihre Vorhaben, z.B. über die Bereitstellung einer kostenlosen iMODELER-Version (FREEWARE) für Schulungszwecke sowie durch Begleitung Ihrer Anwendungen (z.B. finanziert über Sponsoren). Wir freuen uns auf Ihre Anfrage über info@consideo.de. Bei Bedarf helfen wir auch gerne bei der Ansprache möglicher Sponsoren. 

1. Aktionstage an Schulen

Im Rahmen eines Aktionstages erhalten die Schüler/-innen eine Kurzeinführung in das Vernetzte Denken. Anschließend wenden sie die Methode direkt an und erarbeiten dabei Lösungen zu konkreten Herausforderungen.

Praxisbeispiel: In 2009 fand in Lübeck ein Aktionstag statt, an dem ca. 150 Schüler/-innen aus 6 verschiedenen Schulklassen aus Schleswig-Holstein mitwirkten und dabei ein gemeinsames Konzept gegen Gewalt an Schulen - in 6 jeweils einstündigen, aufeinander aufbauenden Workshops - entwickelten.  Das entwickelte Modell sowie die Präsentation zu den Ergebnissen finden Sie hier: Modell "Gewalt an Schulen"

„Wir waren mit Schülern des 13. Jahrgangs auf dem Aktionstag „Vernetztes Denken für Schulen" und sind begeistert von den Ergebnissen. Die unterschiedlichen Meinungen der Schüler wurden alle berücksichtigt und gemeinsam kamen wir sehr schnell zu einem erstaunlichen Modell. Überrascht hat uns die intuitive einfache Bedienung des iMODELERS von Consideo. Im Unterricht werden wir uns weiter in Projekten damit beschäftigen, nach weiteren Einsatzmöglichkeiten in unserer Schule suchen und diese dann für den Einsatz im Unterricht realisieren“, so Björn Stallbaum, Koordinator für Neue Medien am Gymnasium Trittau.

2. Projekttage an Schulen mit (Themen-)Sponsoren

Nach einer Sensibilisierung für Vernetztes Denken erarbeiten die Schüler/-innen eigene Konzepte für konkrete Herausforderungen aus der Region. Die Themen werden durch (Themen-)Sponsoren, die eine Begleitung der Projekttage durch Methodenexperten ermöglichen/finanzieren, in Absprache mit den Schulen vorgegeben. Hier eine Auswahl an möglichen Themen und potenziellen Sponsoren: Regionale Zukunftskonzepte für eine "Nachhaltige Mobilität" (Verkehrsgesellschaften), "Nachhaltige Energieversorgung" (Stadtwerken), "Nachhaltige Wirtschaft" (Wirtschaftsverbände) oder zur Förderung von "Bewegung und gesunder Ernährung" (Krankenkassen) bzw. zur Reduzierung des "Abfallaufkommens und der Restabfälle" (Entsorgungsbetriebe) etc. Die erarbeiteten Konzepte stellen die Schüler/-innen im Rahmen der Abschlusspräsentation geladenen Gästen (Eltern, Regionalvertreter, Stakeholder, Pressevertreter etc.) möglichst in den Räumlichkeiten der Sponsoren vor.

Praxisbeispiel 1: Auf KNOW-WHY.NET (Modell Energieprojekt Schule) wird exemplarisch ein von Schülern der 9. Klasse der Oberschule in Fehrbellin entwickeltes Modell im Rahmen eines Schulprojektes aus Neuruppin (unterstützt durch die Stadtwerke Neuruppin) dargestellt. Das inhaltliche Ziel des Projektes bestand darin, ein nachhaltiges Energiekonzept für die eigene Schule, eingebettet in der Region zu entwickeln. Zudem sollten Maßnahmen entwickelt werden, um weniger Energie (Strom und Wärme) zu verbrauchen und den Anteil der "grünen Energie" zu erhöhen. 

Praxisbeispiel 2: An der Wagrienschule in Oldenburg (in Holstein) befassten sich Schüler/-innen der Klasse 10 im Rahmen von 2 Projekttagen (November 2015) mit den Themen Vernetztes Denken und Nachhaltigkeit. Dabei stand primär die Vermittlung der Methode sowie die Sensibilisierung für Nachhaltigkeit im Vordergrund. Jedes Jahr am 22. September ruft ein bundesweites Aktionsbündnis zum Aktionstag „Schulweg ohne Auto“ (Initiative der Schul- und Umweltbehörden) auf. Hintergrund ist, dass immer mehr Eltern ihre Kinder zur Schule fahren. Sie glauben, dass ihr Kind so am Sichersten in die Schule kommt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Mehr Fahrzeuge bedeuten ein höheres Risiko. Zudem können die Schüler/-innen es nicht erlernen, sich im Verkehr richtig zu verhalten. Weitere Folgen sind höhere Umweltbelastung, Bewegungsmangel, weniger soziale Kontakte... Bundesweit benötigen Schulen und Regionen daher dringend nachhaltige Lösungen. Die Schüler/-innen der Wagrienschule haben sich im Rahmen der 2 Projekttage mit diesem Thema befasst und an dem 2. Tag mit Hilfe von Vernetztem Denken eigene Lösungen entwickelt. Die 2 Projekttage wurden methodisch begleitet durch die gemeinnützige Stiftung Bürgerschloss Bredeneek e.V. in Zusammenarbeit mit Multivision e.V. aus Hamburg und Consideo aus Lübeck. Das Projekt wurde gefördert durch das Umweltbundesamt. Das Modell "Bessere Schulwege" auf KNOW-WHY.NET zeigt einige ausgewählte Ergebnisse. Das Modell wurde innerhalb von nur 3-4 Schulstunden entwickelt und ausgewertet und kann daher nicht vollständig sein! Das folgende Video "Vernetztes Denken an Schulen: Nachhaltige Schulwege" zeigt die Ergebnispräsentationen durch die Schüler/-innen und die Reaktionen der geladenen Gäste. Die Vertreter des Kreises, des Landes, der AktivRegion und der Stadt waren alle sehr begeistert von den entwickelten Maßnahmen der Schüler/-innen. Viele Dinge werden nun aufgegriffen und umgesetzt - teilsweise auf Kreis- bzw. Landesebene. Viel mehr konnte man wohl kaum in der kurzen Zeit erreichen - Glückwunsch an die engagierten Schüler/-innen der Wagrienschule!

Das folgende Video zeigt den Verlauf der Projekttage: 

Modeln an Schulen

Link zum Video: Vernetztes Denken und Nachhaltigkeit - Modeln an Schulen 

Das Video unten zeigt die Vorträge der Schüler/-innen:

Bessere Schulwege

Link zum Video "Vernetztes Denken an Schulen: Nachhaltige Schulwege"  

Praxisbeispiel 3: Wie muss der öffentliche Busverkehr in Neumünster (Schleswig-Holstein) in 2025 gestaltet sein, damit die Schüler diesen supercool finden und gerne nutzen? Diese Fragestellung bearbeiteten 36 Schüler (der 7. - 10. Klassenstufe) der Freiherr-vom-Stein-Schule Neumünster (Gemeinschaftsschule) im Rahmen einer Projekt-/Vorhabenwoche - beauftragt von der Stadtwerke Neumünster und begleitet durch Consideo und durch das Projektbue.ro für Vernetztes Denken (Hans-Werner Hansen).

Busfahren ist cool

Einen Presse-Artikel zu dem Praxisbeispiel finden Sie hier. Das erstellte Modell "Busfahren ist cool" finden Sie hier auf KNOW-WHY.NET. 

Praxisbeispiel 4: Vor knapp 500 Gästen stellten (am 11. November 2016) 19 Oberstufenschüler/-innen des Gymnasiums Schwarzenbek (Schleswig-Holstein) ihre Vorschläge für eine zukünftig WERTvolle Schule den Mitschülern, Lehrkräften und Vertretern aus Politik und Wirtschaft vor, die nun gemeinsam umgesetzt werden sollen. Zuvor haben sich die Schüler/-innen in Arbeitsgruppen intensiv u.a. mit den Themen "Papierfreie Schule", "Abfall-arme und nachhaltige Ernährung (inkl. Lebensmittelverschwendung)", "Elektro-Schrott" sowie "Fairtrade und Öko-(Schul-)Kleidung" beschäftigt - unterstützt und begleitet durch Consideo und durch das Projektbue.ro für Vernetztes Denken (Hans-Werner Hansen) im Auftrag der AWSH Abfallwirtschaft Südholstein. Wie erfolgreich die Projekttage verliefen, zeigen Ihnen die folgenden "Anwenderberichte":

"Mit dem Projekt „Unsere Schule ist WERTvoll“ haben wir Neuland betreten. Wir sind beeindruckt, wie engagiert sich die Schüler/-innen des Gymnasiums Schwarzenbek mit den Themen Abfallvermeidung und –verwertung an der eigenen Schule auseinander gesetzt und dabei insbesondere das eigene Alltagsverhalten kritisch reflektiert haben. Durch Einsatz des Vernetzten Denkens konnten dabei nicht nur die entscheidenden Zusammenhänge berücksichtigt sondern hieraus auch die effektivsten Maßnahmen abgeleitet werden. Die Ergebnispräsentation vor knapp 500 Gästen war authentisch und überzeugend zugleich. Es war zu spüren, dass die Schüler/-innen komplett hinter den eigenen Maßnahmenvorschlägen stehen und diese nun auch umsetzen wollen. Innerhalb kürzester Zeit wurde somit eine tolle Brücke zwischen Nachhaltigkeitswissen und –handeln  geschlagen. Ein mehr als beeindruckendes Projektergebnis, das weit über die sonst übliche, reine Sensibilisierung für Nachhaltigkeit hinausging. Wir werden die Schüler/-innen gerne auf ihrem weiteren Weg begleiten." Karsten Neuhaus, Umweltpädagogik, AWSH Abfallwirtschaft Südholstein GmbH

"Ich bin überaus dankbar, dass meine Schülerinnen und Schüler diese Woche erleben durften. Eine Woche unter kundiger Anleitung intensiv an einem Thema zu arbeiten und methodisch geschult zu werden, ist schon ein Privileg an sich. Dazu kommt aber noch, dass sich ein Problembewusstsein entwickelt hat, das dazu führt, dass die Schülerinnen und Schüler Verantwortung übernehmen möchten. Sie wollen, dass sich unsere Schule verändert und sie haben mit der Planung dieses Veränderungsprozesses begonnen. Mehr geht nicht!" Gabriele Golbeck, Gymnasium Schwarzenbek 

"Dass Schüler ein großes Potential besitzen, ist nicht nur eine Annahme. Dass sie dieses Potential aber auch zur Lösung nachhaltiger und gesellschaftlich relevanter Probleme und Anforderungen einsetzen können und umsetzen wollen, wurde heute an der Europaschule Gymnasium Schwarzenbeck im Rahmen einer Projektwoche von 19 Schülerinnen und Schülern der Oberstufe eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit Hilfe des “Vernetzten Denkens, erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler zum Thema „Unsere Schule ist WERTvoll“ Sichtweisen, über das Erkennen von und den Umgang mit Wertstoffen. Am Ende präsentierten sie den über 500 begeisterten Zuschauern aus Schule, Politik und Wirtschaft ihre Ergebnisse einschließlich Lösungen, die nicht nur Ressourcen schonen und Geld sparen, sondern vor allem die Entwicklung der Eigenverantwortung zum Nachhaltigkeitsthema überzeugend eingebunden haben. Ein Projekt, das überzeugt, begeistert hat und zukünftig seinen Platz in der BNE (Bildung für Nachhaltige Entwicklung) finden wird." Hans-Werner Hansen, Projektbue.ro für Vernetztes Denken, Gründer und Initiator der „ecopolicyade®“ – den bisher weltweit größten Wettbewerb im Vernetzten Denken für Jugendliche und Schüler/-innen. An dem Wettbewerb haben seit 2008 mehr als 4.000 Schulen und über 200.000 Schüler/-innen aus Deutschland teilgenommen. 

Das folgende Video zeigt den Verlauf der Projekttage (Fotos: AWSH): Video Unsere Schule ist WERTvoll

Projektwoche Unsere Schule ist WERTvoll am Gymnasium Schwarzenbek

Hier finden Sie ein Beispielmodell auf KNOW-WHY.NET zum Thema "Nachhaltige Kleidung an der Schule", das wesentliche Teile der von den Schüler/-innen entwickelten Konzepte beinhaltet.

 

3. Grenzübergreifende (interregionale) Schulprojekttage 

Im Rahmen der grenzüberschreitenden Schulprojekttage (1-2 Tage) begegnen sich Schulen aus den Grenzregionen (z.B. deutsch-dänische Schulen) und lernen dabei gegenseitig die unterschiedlichen Lebensstile, Werte und Kulturen kennen. Über das Projekt wird somit ein interkulturelles Verständnis der Jugend gefördert. Zudem erarbeiten die Schüler/-innen gemeinsame Visionen für ein zukünftig „ressourcenleichtes, gutes Leben“ innerhalb der gemeinsamen, grenzübergreifenden Region und veröffentlichen diese anschließend, um hierüber eine gesellschaftspolitische Debatte zu gemeinsamen Visionen, Werten und Zielen zu entfachen. Dieser „bottom-up-Ansatz“ fördert das Zusammenwachsen der grenzübergreifenden Region entscheidend. Grenzübergreifende Schulprojekte können u.a. über das neue INTERREG-Programm 5 gefördert werden. Fragen Sie gerne nach weiteren Informationen.

4. Direkter Einsatz im Unterricht

An vielen Schulen wird die qualitative Ursache-Wirkungsmodellierung bereits genutzt, um Lehrinhalte besser zu vermitteln. Die Schüler/-innen bekommen demnach nicht mehr allein gesagt (rezeptives Lernen), wie die Zusammenhänge zu unterschiedlichsten Themen (zum Beispiel zum Wasserkreislauf) sind, sondern diese werden sie selbst und interdisziplinär erarbeiten (Entdeckendes Lernen). In dem E-Book "Die Zukunft modelt" finden Sie weitere Informationen und Beispielanwendungen. 

Zudem wird auch die quantitative Ursache-Wirkungsmodellierung in Schulen genutzt. Nicht nur in Hamburg gehört die "Simulation dynamischer Systeme" zu den Themen im Zentralabitur - mit dem iMODELER als bevorzugtes Programm. 

5. MODELN an Hochschulen / Universitäten

Auch an Hochschulen / Universitäten wird der iMODELER für Lehrzwecke weltweit eingesetzt. 

Praxisbeispiel: "Wir nutzen den iMODELER für Unterrichtszwecke im Bachelorunterricht. Im Rahmen unseres Enterprise-Resource-Planning (ERP) Kurses führen über 150 Studierende eigenständig Szenarien für eine optimale Ressourcenplanung durch. Üblicherweise sind ERP-Systeme sehr komplex. Der iMODELER hingegen ist intuitiv-bedienbar trotz mächtiger Analysefunktionen. Zudem eignet sich der iMODELER, um im Rahmen von studentischen Arbeiten schnell und verständlich komplexe betriebs- und volkswirtschaftliche Zusammenhänge intuitiv darzustellen und einfach zu bewerten." Karlheinz Schwer (ZHAW School of Management and Law, Center for Knowledge and Information Management)

6. Planspiele in Aus- und Fortbildung

Nicht nur an Schulen, Hochschulen und Universitäten sondern auch in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen (Aus- und Weiterbildungsangebote) werden Planspiele zum effektiven Wissenstransfer eingesetzt.

„Über die Planspiele lernen die Teilnehmer von den Besten. Sie erhalten hierüber ein besseres Verständnis für ihre Herausforderungen – erkennen dabei die entscheidenden Zusammenhänge. Anschließend erhalten sie die Modelle, um ihre Prozesse in der Praxis dauerhaft zu reflektieren und zu steuern. Hierdurch können z.B. die Vertriebsmitarbeiter von den Best-Performern direkt profitieren und somit die Verkaufszahlen deutlich erhöhen“ Reinhard Pleiner, Pleiner GmbH, Trainer bei DAX-Unternehmen

Durch den iMODELER können eigene Planspiele entwickelt werden. Alternativ stehen Planspiele wie das "Beergame" (Video zum Beergame, Infos zum Beergame), "Grabenkriege im Management" und "Eine Zukunft für alle" zur Verfügung.

Durch den iMODELER bleibt es jedoch nicht beim Spielen und bei der Sensibilisierung für Vernetztes Denken. Vielmehr wenden die Teilnehmer die Methode auch anschließend zur Lösung einer konkreten Herausforderung (siehe oben) direkt an. Der iMODELER verknüpft somit die Sensibilisierung mit der Anwendung. 

„Die Teilnehmer wollen ihr Wissen auch gleich anwenden. Hierfür fehlte bisher eine geeignete Software. Der intuitiv-bedienbare iMODELER schafft nun Abhilfe. Einzigartig dabei die Verknüpfung von Sensibilisieren und Anwenden“. Hans-Werner Hansen - Gründer der ecopolicyade® , des weltweit größten Wettbewerbs im Vernetzten Denken an Schulen mit mehr als 4.000 Schulen und 200.000 SchülerInnen

7. Wettbewerbe für Vernetztes Denken

In Zusammenarbeit mit Hans-Werner Hansen, Gründer der ecopolicyade®, des weltweit größten Wettbewerbs im Vernetzten Denken an Schulen mit mehr als 4.000 Schulen und 200.000 SchülerInnen, werden derzeit zukünftige Wettbewerbe u.a. auf Bundesebene aber auch in den einzelnen Bundesländern vorbereitet. Über den bisherigen Wettbewerb wurde nicht nur wiederkehrend in regionalen und überregionalen Printmedien wie Tageszeitungen und Zeitschriften berichtet, sondern auch in  Funk und Fernsehen (ZDF-Beitrag, KIKA-Beitrag). Die zukünftigen Wettbewerbe werden sich eindeutig von der bisherigen ecopolicyade® unterscheiden. So beinhaltete z.B. die ecopolicyade® lediglich die Anwendung eines fiktiven Planspiels (Computerspiel von Frederic Vester) und keine Konzeptentwicklungen (Anwendung des Vernetztes Denkens) durch die Jugend. Letzteres bildet vielmehr den Schwerpunkt des neuen Wettbewerbs. Beim neuen Wettbewerb wird es nicht beim Spielen bleiben. Neben der Sensibilisierung für die Methode Vernetztes Denken (Ursache-Wirkungsmodellierung) durch Einsatz eines praxisorientierten Planspiels steht eindeutig die Anwendung im Vordergrund. Die Schüler/-innen nutzen Vernetztes Denken, um gemeinsame Visionen und Konzepte zu konkreten Herausforderungen zu entwickeln. In Kürze finden Sie hierzu weitere Informationen an dieser Stelle. 

Sie sind an einer der o.g. Aktivitäten interessiert? Dann melden Sie sich gerne bei uns (info@consideo.de). Bei Bedarf helfen wir auch gerne bei der Ansprache möglicher Sponsoren.