Papers

Consideo Fachbeiträge

UBA-74/2014 UBA-Text 74/2014

Entwicklung eines Integrated Assessment Modells: Nachhaltige Entwicklung in Deutschland - Band 1: Hauptband

Autoren: Kai Neumann, Franc Grimm, Prof. Harald Heinrichs

Abstract: Die Arbeit analysiert mit Hilfe eines systemischen Ursache-Wirkungsmodells einen umfangreichen Gesamtzusammenhang der verschiedenen Aspekte und Dimensionen von Nachhaltigkeit. Ausgangspunkt des zugrundeliegenden Modells ist die Frage „Wovon hängt eine nachhaltige Gesellschaft ab?“ Hierzu wurden verschiedene Experten und Akteure aus Wirtschaft, Verbraucher, Medien und Politik systematisch eingeladen, ihre Sichtweise einzubringen. Damit gelingt es, unterschiedliche Sichtweisen und Ansichten gemeinsam abzubilden und zudem auch jeweils nach dem WARUM einzelner Wirkungen zu fragen. So steht nun am Ende ein Erklärungsmodell zu den möglichen Hebeln und den tatsächlichen Hindernissen für eine nachhaltige Gesellschaft, welches über viele aktuell vorliegende, rein beschreibende Arbeiten hinausgeht.

tl_files/consideo/images/icon-pdf.gif Die Veröffentlichung finden Sie hier: UBA-Text 74/2014

Das Modell finden Sie unter KNOW-WHY.NET

UBA-IAM-Modelldokumentation UBA-Text 75/2014

Entwicklung eines Integrated Assessment Modells: Nachhaltige Entwicklung in Deutschland - Band 2: Modelldokumentation

Autoren: Kai Neumann, Franc Grimm, Prof. Harald Heinrichs

Abstract: Die Arbeit analysiert mit Hilfe eines systemischen Ursache-Wirkungsmodells einen umfangreichen Gesamtzusammenhang der verschiedenen Aspekte und Dimensionen von Nachhaltigkeit. Ausgangspunkt des zugrundeliegenden Modells ist die Frage „Wovon hängt eine nachhaltige Gesellschaft ab?“ Hierzu wurden verschiedene Experten und Akteure aus Wirtschaft, Verbraucher, Medien und Politik systematisch eingeladen, ihre Sichtweise einzubringen. Damit gelingt es, unterschiedliche Sichtweisen und Ansichten gemeinsam abzubilden und zudem auch jeweils nach dem WARUM einzelner Wirkungen zu fragen. So steht nun am Ende ein Erklärungsmodell zu den möglichen Hebeln und den tatsächlichen Hindernissen für eine nachhaltige Gesellschaft, welches über viele aktuell vorliegende, rein beschreibende Arbeiten hinausgeht.

tl_files/consideo/images/icon-pdf.gif Die Veröffentlichung finden Sie hier: UBA-Text 75/2014

Das Modell finden Sie unter KNOW-WHY.NET

Impact Assessment of global Megatrends Report 6602, February 2014

Impact assessment of global megatrends - two case studies connecting global megatrends to regional topics

Authors: Ullrich Lorenz and Hördur Haraldsson

Published by SWEDISH ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY

Abstract: Dieser Bericht gibt einen Überblick darüber, wie der mögliche Einfluss von globalen Megatrends auf regionale und lokale Themen bewertet werden kann. Hierfür wird die Methode der qualitativen Modellierung basierend auf „systemischem Denken“ in zwei Fallstudien angewendet. In der ersten Fallstudie ist ein qualitatives Modell entwickelt worden, um das Grundmuster von Ressourcenknappheit in einem Wirtschaftsraum wie Europa zu erklären. Hiermit können sowohl Ansatzpunkte für mögliche Politikmaßnahmen gezeigt als auch demonstriert werden, wie die globalen Megatrends – beschrieben von der Europäischen Umweltagentur – ein solches System beeinflussen können. Dabei wird deutlich, dass einige der Megatrends die Knappheit von Ressourcen eher verstärken, während andere das Problem eher verringern (scheinbar) und schließlich eine dritte Gruppe kaum Einfluss auf die Frage der Ressourcenknappheit entwickelt. In gleicher Art kann der potentielle Einfluss von Politikmaßnahmen verglichen werden. In der zweiten Fallstudie geht es darum, den potentiellen Einfluss der globalen Megatrends auf die Schwedischen Umweltziele zu bewerten. Dabei wird deutlich, wie die verschiedenen Skalen, lokal, EU regional und die globale Skala miteinander interagieren und dabei in unterschiedlicher Weise die Erreichung der schwedischen Umweltziele beeinflussen. In beiden Fallstudien kann gezeigt werden, wie die globalen Megatrends die Erreichung der umweltpolitischen Ziele erschweren und zentrale Umweltprobleme tendenziell verschärfen. Dabei kommt die Wirkung der globalen Megatrends in unterschiedlichen zeitlichen und räumlichen Skalen zum Tragen. Insgesamt hat sich gezeigt, dass die hier angewandte Methode der qualitativen Modellierung sehr gut dafür geeignet ist, den möglichen Einfluss von globalen Megatrends auf lokale bzw. regionale Themen zu bestimmen.

tl_files/consideo/images/icon-pdf.gif Den Bericht finden Sie hier: SWEDISH ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY REPORT 6602

E:CO 2014 E:CO Issue Vol. 16 No. 2 2014

Reflecting on Comlex Challenges through Qualitative Modeling using the iMODELER (29-43) / Kai Neumann

Abstract: As our challenges become more and more complex and we as a result face mental boundaries, we need tools that help us to grasp the dynamic interconnections of a large number of factors. While quantitative modeling approaches can only be used by modeling experts, qualitative modeling—which is much easier to apply—is not very well known. Consideo has come up with an advanced yet surprisingly easy qualitative modeling approach and method with its software iMODELER. Here, different kinds of (rough) weighting of interconnections between factors are done first, followed by the analysis of the model through so-called insight matrices, making it possible to identify the short, medium and long-term importance of the factors involved and thus, for example, compare measures, risks and goals. The model will not be useful, however, unless it features factors that are crucial. A methodology devised to help you determine what the crucial factors are is the easy-to-apply KNOW WHY Method. Next to this I will discuss the important difference between explorative and descriptive modeling and name some practical and psychological obstacles that keep us from making the effort to model. It is my conviction that by modeling we would make it possible for a new culture of increased transparency—through better planning, decision-making and communication—to emerge.

tl_files/consideo/images/icon-pdf.gif Here you will find the article: E:CO Issue Vol. 16 No. 2 2014

E:CO 2013 E:CO Issue Vol. 15 No. 3 2013

KNOW-WHY Thinking as a New Approach to Systems Thinking (81-93) / Kai Neumann

Abstract: This paper is on the background of so-called KNOW WHY Thinking—a systemic approach that can be used to reflect on all kinds of complex situations. The approach is based on evolutionary logic, according to which everything in the world, whether it is a product, an organization, a project or an individual needs to both adapt and develop in order to be successful. It needs to adapt to its environment and surrounding circumstances: this is referred to as its need for integration. It also needs to develop with the changing environment and in many cases also beat out the competition: this is referred to its need for development. While many systems theories describe how certain systems work, this approach describes why they work and also why other systems do not. This paper provides a range of examples illustrating this. One very useful way of applying this mode of reflection is using it to explain the motivation of human behavior. Humans either act based on rationality and discipline, or they are motivated by feelings. All our feelings can be categorized into two groups: they either help us to integrate into our environment or to develop so that we can adapt to changes or compete with others. No human emotion exists that cannot be categorized into one of these two groups: we follow evolutionary logic. Reflecting on human behavior in this way allows us to understand other—in many cases contradictory—approaches that explain human motivation. Both the KNOW WHY of success (of systems) and the KNOW WHY of human behavior can be used to reflect on our daily challenges. Together with a cause and effect modeling tool, all of the ideas and principles behind KNOW WHY can be applied as the so-called KNOW WHY Method. This method helps you to include the crucial factors within a model. Not only is this approach very powerful—it is easy to use, and therefore has the potential of being applied by many more people than other, rather complicated and abstract systems approaches are.

tl_files/consideo/images/icon-pdf.gif Here you will find the article: E:CO Issue Vol. 15 No. 3 2013

tl_files/consideo/images/papers/zukunft-modelt.jpgLübeck, den 25.07.2013
Die Anleitung zum Beergame
Das Beergame gibt es als Planspiel im www.modeler-shop.com. Hier die ausführliche Anleitung als pdf ...

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tl_files/consideo/images/papers/zukunft-modelt.jpgLübeck, den 14.01.2011
Die Zukunft modelt
Wie das Erkennen von Zusammenhängen als Schlüsselkompetenz vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe 2 vermittelt werden kann. Oder: was Hans nicht gelernt hat, lernen jetzt wenigsten Hänschen und - noch wichtiger - Hanna. Modeln ist kinderleicht. Das EBuch zeigt, wie es bereits im Kindergarten, der Grundschule und auch nach der Grundschule mit einfachsten Beispielen vermittelt werden kann. Die Kinder können dann plötzlich viel weiter denken, als die meisten erwachsenen Planer und Entscheider. Natürlich werden auch die Erwachsenen wachgerüttelt, mehr nach den Zusammenhängen zu fragen ...

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tl_files/consideo/images/papers/marketing-mix-modell.jpg Lübeck, den 04.01.2011
Systemisches Marketing-Mix-Modell
Der Marketing-Mix als zentrale Aufgabe der operativen Marketing-Planung beschreibt die inhaltliche Ausgestaltung der vier Säule:
- Produktpolitik,
- Preispolitik,
- Kommunikationspolitik (inkl. Public Relations) und
- Distributionspolitik. Eine besondere Herausforderung liegt in der Abstimmung, Koordination und Integration der zu behandelnden Marketing-Instrumente untereinander. Die ...

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tl_files/consideo/images/papers/six-sigma.jpg Lübeck, den 27.09.2010
Six Sigma, Qualitäts- und Lean Management gemodelt
Sowohl beim Qualitätsmanagement (QM) im Allgemeinen, als auch beim Lean Management und bei den meisten Werkzeugen der Six Sigma Methode im Einzelnen geht es darum, aus Zusammenhängen heraus zu besseren Lösungen zu kommen. Um Zusammenhänge überhaupt abzubilden und zu analysieren, sollte der MODELER das Mittel der Wahl sein. Um die entscheidenden Faktoren dabei zu berücksichtigen, hilft der Einsatz der KNOW-WHY-Methode. In diesem E-Buch wird beschrieben, welche konkreten Instrumente von QM, Lean Management und Six Sigma in welcher Weise durch den MODELER und die KNOW-WHY-Methode aufgewertet werden können. Im Anschluss wird anhand eines kleinen Beispiels...

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tl_files/consideo/images/papers/wissensbilanz.jpg Lübeck, den 08.09.2010
Systemische Wissensbilanz
Jeder Manager weiß, dass der Erfolg einer Organisation nicht allein von monetären Größen abhängt, sondern mit zunehmender Bedeutung auch von weichen Faktoren, wie z.B. Mitarbeiter- und Führungsqualität, organisatorischen Strukturen und externen Beziehungen. Sie haben somit einen entscheidenden Einfluss auf die Wertschöpfung und die Zukunftsfähigkeit einer Organisation. Diese Faktoren werden auch als Intellektuelles Kapital einer Organisation bezeichnet, das über eine Wissensbilanz dargestellt, analysiert und optimiert wird. Trotz der hohen Relevanz des Themas konnten sich die bisherigen Wissensbilanz-Tools nicht in der Praxis durchsetzen, da sie lediglich den aktuellen...

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tl_files/consideo/images/papers/qualitatives-modeln.jpg Lübeck, den 07.09.2010
Qualitatives Modeln
Eine Reflexion der qualitativen Modellierung - von den Anfängen der Cause and Effect Matrix und der Fuzzy Cognitve Maps über Mängel des Papiercomputers bis hin zum MODELER.
Im Gegensatz zur quantitativen Modellierung - etwa mit System Dynamics, Diskreter Simulation, Agentenbasierter Modellierung u.ä. - basiert die qualitative Modellierung auf weniger klaren methodischen Grundlagen und wird von einigen Anwendern daher nur mit Unbehagen angewendet. Gerade im deutschsprachigen Raum erwarten zudem - und daher - einige Nutzer, dass die qualitativen Modellierung dem Sensitivitätsmodell von Professor F. Vester entsprechen...

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tl_files/consideo/images/papers/management-modelt.jpg Lübeck, den 19.08.2010
Management modelt
In diesem Buch geht es darum eine konkrete Situation - der Umsatz geht zurück und die Moral im Unternehmen liegt danieder - in einem rein qualitativen Ursache-Wirkungsmodell zu reflektieren, um zu erfolgreichen Gegenmaßnahmen zu kommen. Es werden nicht nur die wesentlichen Teile des Modells dargestellt, sondern geradezu alle Teile und deren Entstehung aus den Dialogen der Mitarbeiter heraus. Das Ganze ist gespickt mit konkreten Modellierungstipps, wie wir Sie schon in zahlreichen Workshops und Coaching-Einsätzen gegeben haben. Es wird dabei auch kurz gezeigt, wie das unmethodische Vorgehen aussehen könnte, um dann zu zeigen, wie das methodische Vorgehen mit der KNOW-WHY-Methode zur Identifikation der entscheidenden Faktoren führen kann. Die Thematik selbst, das Krisen- und Change-Management, wird zudem mit der KNOW-WHY-Denkweise reflektiert. Danach ist jede Krise aus systemischer Sicht dadurch gekennzeichnet, dass entweder Integration oder Weiterentwicklung fehlt, und entsprechend eine erfolgreiche Maßnahme sie jeweils wiederherstellt. So einfach ist es eigentlich, aber schauen wir einmal...

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tl_files/consideo/images/papers/swot.jpg Lübeck, den 18.08.2010
Systemische SWOT-Analyse
Die Vorteile aber auch die Gefahren der klassischen SWOT-Analyse bestehen in der Einfachheit. Anhand von 4 Eingabefeldern einer Word- oder Excel-Tabelle werden Stärken, Schwächen, Chancen oder Risiken zu einer gegebenen Herausforderung als Entscheidungsgrundlage ermittelt und gegenübergestellt. Hierdurch können sehr schnell sog. Normstrategien als Ergebnisse entwickelt werden. Aber leider ist die Realität oftmals komplizierter als es die SWOT-Analyse vorgibt. Dieses Paper beschreibt den Nutzen und die Vorgehensweise der systemischen SWOT-Analyse und macht dabei deutlich, dass sich ein bisschen mehr Zeitaufwand in der Entscheidungsvorbereitung und -findung mehr als lohnt!

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tl_files/consideo/images/papers/strategieentwicklung.jpg Lübeck, den 19.04.2010
Systemische Strategieentwicklung
Wer erfolgreich agieren will - egal ob Unternehmen, Abteilung, Projekt oder Einzelperson - sollte einer Strategie folgen. Eine Strategie ist dann erfolgreich, wenn die entscheidenden Faktoren berücksichtigt werden und die Strategie - für alle transparent - gelebt werden kann. Hierzu gehören zumeist auch so genannte weiche Faktoren. Am weitesten in diese Richtung zielt bisher die Balanced Scorecard bzw. die Dynamic Strategy Map. Doch diese haben in der Entwicklung und Umsetzung einige Schwächen. Wie durch die Einfachheit des MODELERs diesen Schwächen begegnet werden kann und durch die KNOW-WHY-Methode sogar eine Alternative zur BSC entwickelt werden kann, zeigt dieses Paper.

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tl_files/consideo/images/papers/komplexe-projekte.jpg Lübeck, den 15.02.2010
Management komplexer Projekte
Projekte scheitern, wenn entscheidende Faktoren nicht erkannt oder falsch eingeschätzt werden. Sie zu erkennen, erlaubt die KNOW-WHY-Methode. Die möglichen Auswirkungen von Ereignissen und Dynamiken in komplexen Projekten abzuschätzen, erlaubt der PROCESS MODELER. Wie das konkret geht, wird in unserem kostenlosen E-Buch zum Systemischen Projektmanagement: "Das Beherrschen komplexer Projekte" von Kai Neumann, zu erhalten im MODELER-Shop.

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tl_files/consideo/images/papers/flughafen.jpg Lübeck, den 15.01.2010
Flughafen München modelt in größerem HR-Projekt
Ursprünglich ging es um die Frage, wie der Krankheitsstand deutlich steigen konnte und wie dieser wieder deutlich gesenkt werden kann. Hierzu haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer an einen Tisch gesetzt und gemodelt. Herausgekommen ist zuerst ein qualitatives Modell, das die überraschend große Bedeutung von weichen Faktoren und deren Dynamik herausgearbeitet hat. Ein quantitatives Modell hat dann aufgezeigt, mit welchen konzertierten Maßnahmen wann welche konkreten Kennzahlen erreicht werden können. Das Modeln führte gleichzeitig zu einer Erklärung, warum klassische Beratungsansätze und Methoden zu kurz greifen ...

tl_files/consideo/images/icon-pdf.gif Eine Projektbeschreibung (ca. 1,2 MB)
tl_files/consideo/images/icon-pdf.gif Ein weiteres Paper zum Thema (ca. 2 MB)